Wie mit den schädlichen Gewohnheiten bei den Kindern zu kämpfen?

Tatsächlich, jeder Elternteil stößt auf das Problem der schädlichen Gewohnheiten bei den Kindern in einem beliebigen Alter zusammen. Gegen sie sind sogar die gesundesten Kinder nicht versichert. Die schlechten Gewohnheiten hacken sich sowohl zu den Rowdys, als auch zu den grauen Mäusen, und zu den Klugen identisch an.

Die Spezies des sich die Nägel abbeißenden oder am Finger saugenden Kindes kann die Eltern bis zur Weißglut hinführen. Die Kinderpsychologen meinen, dass die schädlichen Gewohnheiten an und für sich nicht gehen und mit ihnen muss man unbedingt kämpfen. Sich zum Glück die Nägel abzubeißen, an den Fingern zu saugen oder, das Haar auf den Finger zu drehen ist noch nicht die Krankheit. Es nur das Signal darüber, dass des Kindes etwas auch den Anlass beunruhigt, der Eltern den Zustand des Sprößlings zu beachten.

Allem ist das Bild bekannt, wenn rosowoschtscheki der Kleine im Bett und sosredototschenno possassywajet der Finger friedlich liegt. Viele rührt solches Bild, jedoch ist bei weitem die Idylle in Wirklichkeit. Doch werden die Wurzeln der zukünftigen Gewohnheiten gerade in diesem Alter gelegt. Besonders oft saugen am Finger die Kinder — "iskusstwenniki", entzogen der physischen Frauenmilchernährung.

Um die Milch aus maminoj die Brüste zu erwerben, muss sich das Kleinkind bemühen, und wird aus soski besonders mit dem breiten Loch es, zu machen — die Arbeit nicht bilden. Jedoch bleibt das von der Natur gelegte Bedürfnis in sossanii, deshalb dem Kleinen nichts bleibt es übrig, wie daran zu saugen, was zugänglich ist. Es ist sehr wichtig bei der artefiziellen Ernährung, den Umfang des Loches in soske zu beachten. Je es ist dyrotschka weniger, desto man sich grösser dem Kleinen bemühen muss, um den Inhalt des Fläschchens zu erwerben.

Wenn das Kind anfing, an den Fingern nach 2 Jahren zu saugen, so den Grund es suchen muss es in der überflüssigen Elternstrenge oder in irgendwelcher Angst (früh haben in den Kindergarten, die Angst der Dunkelheit u.ä. zurückgegeben). Man darf nicht und bestrafen des Kleinen schelten, nach den Händen schlagen, die Finger von den bitteren Salben schmieren. Bemühen Sie sich, den Grund der Angst zu finden und, sie zu entfernen. Unter dem Verbot sollen die furchtbaren Filme oder die Trickfilme sein. Öfter loben Sie das Kind für die kleinen Erfolge, nehmen Sie seine Freizeit mit den entwickelnden Spielen und der physischen Aktivität ein.

Es ist bemerkt, dass im vorschulischen und jüngeren Schulalter am Finger saugen und es beißen sich mehr Jungen, als des Mädchens die Nägel ab. Am öftesten geschieht es in jenen Familien, in die die Eltern zum Kind die überhöhten Forderungen vorlegen. Die Psychiater meinen, dass auf diese Weise die Buben die Emotionen stürzen, wenn etwas nicht erhalten wird: der Zorn, den Ärger, die Verzweiflung, die Trauer.

Wenn Sie wollen, dass diese Gewohnheiten keine Satelliten nach dem Leben Ihres Kindes werden, so bemühen Sie sich, keine ständige Bemerkungen zu machen, lenken Sie das Kind von etwas interessant besser ab. Helfen Sie ihm, an sich nachzuprüfen, vertrauen Sie die kleinen Aufträge an, muntern Sie bei den Misserfolgen auf, freuen Sie sich für seine Erfolge. Man kann dem Kind das Fahrrad oder die Werbefilme kaufen, bis er lernen wird, zu fahren, er ist hat keine Zeit, auf die schlechten Gewohnheiten ablenken. Insgesamt, je grösser wird beim Kind der Zeit mit etwas nützlich beschäftigt sein, desto es weniger Zeit auf die schädlichen Gewohnheiten übrig bleibt.
Es ist sehr wichtig, den Eltern selbst, die Beziehung zum Kind zu tauschen, von ihm unmöglich nicht zu fordern. Sie erinnern sich, es ist besser, gesund trojetschnikom, als dem kranken besten Schüler zu sein!

Die Abteilung: Die schädlichen Gewohnheiten Die Psychologie