Die Volksmethoden des Kampfes mit dem Rauchen

Heutzutage existiert eine Menge der vielfältigen Methodiken der Befreiung von der Tabakabhängigkeit, exotisch, technologisch, modisch und teuerer. Jedoch bleiben viele altertümliche Volksweisen des Kampfes mit der verderblichen Vorliebe, nach der Effektivität von ultramodern, aber um vieles einfacher und billiger nicht zurück.

In die alte Zeit wurde das Rauchen das besondere Laster nicht angenommen. Die Initiator  der Antitabakmaße in der Mehrheit waren die Frauen, die der ständige Husten (besonders in der Nacht) und die langdauernden Krankheiten des Ehemannes erreichte.

Die Methoden der Befreiung vom Rauchen kann man auf aggressiv und schonend teilen.

Die aggressiven Weisen rufen beim Raucher die äußerst unangenehmen oder krankhaften Empfindungen herbei, die mit dem Prozess des Rauchens verbunden sind. Sie sind sehr ergebnisreich, operativ, aber sind mit dem Risiko für die Gesundheit und sogar das Leben verbunden. Die schonenden Weisen sind sicher und sind sogar nützlich, weil nebenbei fähig sind, die beiläufigen Erkrankungen zu heilen, aber sind auf die langdauernde Frist berechnet geben keine Sicherheiten.

Die aggressiven Mittel sind auf der Ergänzung in den Tabak der Substanzen gegründet, die bei der Verbrennung das Rauchen aus dem Vergnügen in die Folter umwandeln. Zum Beispiel, in die alte Zeit verwendeten den getrockneten Mist, die geschnittenen Nägel, die Holzasche. Das ausgezeichnete Ergebnis gaben die verflachten Vogelfedern und der Flaum. Das Ergebnis erschreckend: das Ausräuchern solchen Bestandes rief den stärksten Husten, das Erbrechen, die Kephalgie und omersitelnejschi den Beigeschmack im Mund herbei.

Durchgenässt in der Milch, und dann wird der ausgedorrte Tabak bei raskuriwanii die Attacke der starken Übelkeit schenken. Zwei-drei Versuche, sich von solchem "von den Rauchmischungen zuzuziehen» – und den Rauchtabak schon darf man nicht sogar ohne Erbeben sehen. Die weniger mörderische Weise – vor dem Ausräuchern der Zigarette den Zweig des Faulbaums zu kauen. Das Rauchen danach wird einfach unangenehm.

Es ist die Grastherapie doch mehr verbreitet. Viele Pflanzen sind fähig, den Luftzug zum Nikotin bei der richtigen Nutzung abzuschlagen. Den ersten Platz unter antinikotinowych der Mittel im Volk nehmen grasig, aber besonders den Hafer ein. Die owsjanyje Sude werden wünschend florid verwendet, von der schädlichen Vorliebe bis jetzt geheilt zu werden. Den Sud einfach herzustellen: die Körner des Hafers werden im warmen Wasser nicht weniger als 4 Stunde durchgenässt. (Ausgehend von 100 Gramm auf den Liter des Wassers), dann werden ca. eine Stunde gekocht. Es bleibt übrig, den Sud durchzusieben und, dreimal im Tag vor dem Essen auf 100 Gramm anzuwenden. Die Frist der vollen Befreiung von der Abhängigkeit – von zwei Wochen bis zum Monat, je nach dem Dienstalter des Rauchens und der Kraft der Vorliebe.

Außer dem Hafer auch werden die Aufgüsse der Kamille, des Kümmels, der Minze pfeffer- oft verwendet. Sie helfen, den Luftzug zum Tabak zu verringern und, die schwersten ersten Tage ohne Rauchtabak zu ertragen. Die Gebühr dieser Pflanzen wird mit dem kochenden Wasser einfach überflutet, wird bestanden und wird eine Stunde vor dem Essen konsumiert.

Das effektivste Volksmittel war mikst aus dem Saft der Kartoffeln und der Klette. Gemischter im Verhältnis eins zum anderen, dieser Bestand schlug jeden Wunsch in die abgelesenen Tage ab, zu rauchen. Die Klette versammelte sich bis zur Blüte, und der Saft wurde aus den Stielen und den Wurzeln ausgepresst.

Wenn mit der physiologischen Vorliebe, kompliziert zurechtzukommen, so noch schwieriger – mit der Vorliebe psychologisch. Der Mensch gewöhnt sich, bei einigen Umständen und den Situationen zu rauchen, ohne Zigarette fühlt er sich sehr schlecht. Für die Überwindung des psychologischen Luftzuges werden solche Volksmittel, wie die Grasimitatoren empfohlen. "Die Zigarette" rollt aus den Blättern des gewöhnlichen Grases, aber den Schaden bringt nicht. Der beste Imitator – die Blätter des Bohnenkrautes. Von ihm retten sich von der Tabakabhängigkeit fast zweihundert Jahre.

Der Volksweisen der Vernichtung der schädlichen Gewohnheit die Vielzahl. Aber sie gelten nur auf Wunsch des Rauchers, mit ihr Ein für alle Mal Schluß zu machen.

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