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Wir bewahren die Zähne von "den Volksmitteln"

Wohl, die am meisten besuchte Fachkraft unter den Ärzten bleibt der Zahnarzt. Jener hat viele Gründe: die schlechte Ökologie, eine falsche Ernährung – auf dem Lauf ungelegen und in die Nahrung des modernen Menschen ganz nicht gehen jene Lebensmittel größtenteils, die zur Bildung des gesunden und festen Schmelzes, sowie der Textur der Zähne und des Zahnfleisches beitragen. Man braucht, in diese traurige Liste und die Zerrüttung der Zahnkrankheiten beizumengen, die wenige Gründe auch habe. Darunter – der Mangel der Zeit oder der Mittel (sonst sowohl jenen, als auch anderen) auf den Besuch des Zahnkabinetts.

Unbedingt, die Hilfe der qualifizierten Fachkraft, die mit den am meisten letzten Neuheiten der Wissenschaft und der Technik, viel bevorzugter ausgerüstet ist. Aber was, wenn solche Spezies der Dienstleistung aus diesem oder jenem Grund unzugänglich ist? Fortzusetzen zu gehen und, sich mit den kranken Zähnen und dem Zahnfleisch zu quälen? Ganz und gar nicht. Doch kamen unsere Großväter und die Urgroßväter mit dieser Plage zurecht. Und – ziemlich erfolgreich.

In der Regel, der Spießbürger weiß nur die Dentalgie ja noch vielleicht die Karies. Den Zahnarzt besuchen zum ganz konkreten Ziel: dem qualvollen Schmerz zu entgehen, einen Zahn füllen zu lassen oder schließlich den Zahn auszunehmen. Im übrigen, nespezialistam muss man – wie viel in der Stomatologie verschiedener Erkrankungen und welche bei ihnen die erschreckenden Titel nicht wissen. Viel ist es wichtiger möglichst früh, die Behandlung, doch der Zahn zu beginnen, wie auch jedes andere menschliche Organ, braucht sowohl eine Ernährung, als auch im richtigen regelmäßigen Abgang, und in der Behandlung.

Die Kyste des Zahnes, die Parodontose, die Entzündung des Zahnnerves, die Hypoplasie des Schmelzes der Zähne – nur der Bereich "der furchtbaren" Liste der Zahnkrankheiten. Ob man bei jeder zu den Volksrezepten greifen kann? Eigentlich, wenn die Erkrankung nicht gestartet ist, so – ja. Zum Beispiel, am meisten kann man das verbreitete Symptom — die Dentalgie — mit Hilfe des Pferdesauerampfers, des Kalmus, des Baldrians abnehmen. Die Stückchen dieser Pflanzen ist man möglich poschewat oder, die Aufgüsse aus ihrem Rohstoff anwenden. Jedoch braucht man, nicht zu vergessen, dass der Schmerz nur das Signal irgendwelcher Erkrankung ist. Deshalb, den Volksmittel die scharfe Attacke beruhigt, ist es besser doch so bald wie möglich, die Wanderung zum Arzt einzuplanen.

In einigen Fällen   beginnt das Zahnfleisch nicht letschennych der Zähne, anzuschwellen – erscheint, wie im Volk, das Zahngeschwür sagen. Es ist schnell, die Wassergeschwulst abzunehmen es hilft der Honig und … der gewöhnliche rostige Nagel. Den Nagel glühen stark und senken in den Honig, den sich bildenden Rußansatz vom Nagel nehmen ab und legen es auf das kranke Zahnfleisch auf. Es Wird angenommen, dass wenn seit dem Abend, diese Prozedur durchzuführen, so wird am Morgen die Entzündung sinken.

Ziemlich verbreitet (besonders im Sommer) die Erkrankung – die Mundentzündung kann man mit Hilfe des Öls rastoropschi heilen: die Wattekugel, die in ihrem Öl angefeuchtet ist, wird dem kranken Zahn für 30 Minuten verwandt. Mit solcher Weise kann man sich und bei der Parodontose helfen.

Wenn die faulen Zähne quälen, so braucht man, zu tscheremuchowomu dem Rezept zu greifen: den Suppenlöffel der Blätter überfluten mit dem Glas des Wassers, führen bis zum Kochen hin und geben potomitsja auf dem kleinen Feuer unter bedeckt neben der Viertelstunde. Den Sud von der Platte abgenommen, bestehen noch die Viertelstunde, dann sieben durch und spülen der Mund mehrmals im Tag.

Sie führen bis zum gestarteten Zustand die Zähne doch nicht hin je grösser ertragen Sie der Zeit den Schmerz, desto kranker ist, es ist komplizierter und, was nicht unwesentlich ist,  wird die Behandlung teuerer sein. Besuchen Sie den Zahnarzt einmal in einem halben Jahr und Ihren Zähnen werden gesund und schön.

 

Die Abteilung: Die Volksmedizin Die Stomatologie